Auch Chris Davenport, der US-Amerikaner aus Aspen, Colorado, scheint einer solch verlockenden Stimme in der Ferne zu folgen und startete am 18. November 2009 in die entlegenen und herausfordernden Naturlandschaften der Antarktis, um seiner sportlichen Leidenschaft nachzukommen: dem Freeski-Mountaineering.
Chris Davenport
Der Kästle-Athlet Chris Davenport zählt seit Jahren nicht nur zur absoluten Elite der weltbesten Freeskier, sondern gilt auch als Protagonist des „Freeski-Mountaineerings“. Für das einmalige Erlebnis des perfekten Aufstiegs und der perfekten Abfahrt hat Kästle die Modellserie „FX“ entwickelt, die den ambitionierten Freeskier bei seiner Antarktis-Expedition begleitet.
Die „FX“-Serie entspricht einer völlig neuartigen Skigeneration, die die Fahreigenschaften eines Freerideskis bietet und auf dem Gewichtsniveau eines Tourenskis liegt. Kästle und Chris Davenport sind von Beginn an stets darauf bedacht, durch die entwickelten Skisysteme eine perfekte Symbiose von Mensch und Natur zu schaffen und einen ebenso respektvollen Umgang mit der Umwelt an den Tag zu legen. Denn erst durch eine Haltung wie diese ist hochwertiges Skivergnügen garantiert.
Chris Davenport verblüfft die Welt des Wintersports regelmäßig durch außergewöhnliche Projekte – wie zum Beispiel die Besteigung und Befahrung der „Großen Vier der Alpen“ im Mai 2008 innerhalb von nur zehn Tagen. Auch in der Wintersaison 2006 bis 2007 ist ihm als erfahrener Routinier etwas gelungen, was bisher noch niemand geschafft hat: Chris Davenport hat innerhalb eines Jahres alle 54 Berge in Colorado, die über 14.000 Fuß (4.267 Meter) hoch sind, bestiegen und mit Skiern befahren. Der höchste Berg Alaskas, der Denali, der Makalu im Himalaja sowie Expeditionen in die Anden von Chile oder in die südlichen Alpen Neuseelands zählen ebenso zu seinem Repertoire.
Seine Mission
Lebensfeindlich und gleichzeitig unglaublich faszinierend – so zeigt sich die Antarktis. Mit circa 14 Millionen Quadratkilometern weist die Antarktis die eineinhalbfache Größe Europas auf. Die klimatischen Bedingungen in der Antarktis gemessen an menschlichen Maßstäben sind harsch: Die Durchschnittstemperaturen im Sommer (Winter auf der Nordhalbkugel) liegen zwischen null Grad Celsius an der Küste und -15 bis -35 Grad Celsius im Landesinneren.
Chris Davenport, leidenschaftlicher Sportler und Abenteurer, setzt mit seiner Ski-Expedition in die Antarktis, die noch bis zum 22. Dezember 2009 andauert, einen weiteren wichtigen Meilenstein in seiner beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Das vielversprechende Projekt, welches neben detaillierter Planung und intensivem Training auch einem Ausnahmetalent wie Chris Davenport eine große Portion Mut und viele Stunden der Vorbereitung abverlangt, wird vom Fotografen Greg von Doersten sowie einer Filmcrew begleitet. Im nächsten Herbst wird ein Dokumentarfilm zu diesem Projekt gelauncht.
Im Zentrum der Expedition in die Antarktis steht neben der Entdeckung des windigsten, kältesten und trockensten Kontinents der Erde auch die Eroberung von Routen, die bei bisherigen Skitouren in der Antarktis aufgrund der extremen Bedingungen und der zahlreichen Höhenmeter noch niemals befahren wurden.
Nach insgesamt acht Monaten Planung begann die außergewöhnliche Skireise in das Land der Extreme vor wenigen Wochen an Board der „Australis“, um nach rund drei Tagen die Drake Passage in Richtung Antarktische Halbinsel zu erreichen. Als Ausgangspunkt des ersten Skitages diente der Harbour Gletscher, der die Crew bereits mit ersten aufregenden Erlebnissen mitten ins Geschehen versetzte. Alle weiteren Stationen, Abenteuer und Aufzeichnungen der Expedition können laufend unter www.steepskiing.com mitverfolgt werden.
Seine Ziele
Die unglaubliche Natur des siebten Kontinents zeigen Als Storyteller dokumentiert Chris Davenport detailgenau seine Abenteuer, die auf seinem Blog unter www.steepskiing.com regelmäßig nachzulesen sind. Zudem begleitet die Crew den Athleten auf Schritt und Tritt seiner einzigartigen Expedition mit beeindruckenden Foto- und Filmaufnahmen. Greg von Doersten zählt definitiv zu den besten Fotografen und versteht es wie kein anderer, unvergessliche Momente aus einer Symbiose von Naturschauspiel und Sport mit seiner Kamera festzuhalten.
Die Bedeutung des Materials herausstreichen
Die wichtigste Voraussetzung neben körperlicher Fitness, perfekter Technik und skifahrerischem Können ist optimales Material. Häufig wechselnde Wetterbedingungen, extreme Temperaturen und die Tücken in der größten Wildnis rund um den Erdball stellen enorme Anforderungen an die Ausrüstung. Das österreichische Skiunternehmen Kästle stattete Chris Davenport für sein Vorhaben in der Antarktis mit den neuesten Skimodellen der diesjährigen Saison aus. Das Material aus dem Hause Kästle schafft nicht nur die ideale Symbiose aus Freeskiing und Touring, sondern genügt höchsten Ansprüchen und bewährt sich auch bei extremsten Bedingungen.








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