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MIPS Technologie

Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass der Kopf bei den meisten Stürzen seitlich und nicht frontal aufprallt. Herkömmliche Testverfahren prüfen den Schutz des Helms jedoch nur bei vertikalem Aufschlag im 90 Grad Winkel. In der Praxis ist es so, dass der Aufprall eigentlich immer im schrägen Winkel erfolgt. Die folgende Erschütterung bewirkt eine Rotation im Kopf und kann schwerwiegende Schädigungen des Hirns zur Folge haben.

Um diese Gefahr zu minimieren, wurde die MIPS Technologie entwickelt: Eine zusätzliche Schicht aus Teflon, die zwischen den beiden Helmschalen eingearbeitet ist, bewirkt, dass sich diese bei einem seitlichen Aufprall gegeneinander verschieben. Dadurch werden 45% der Kräfte absorbiert, die sonst direkt auf das Gehirn einwirken würden.
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