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13.08.2009

VIVA Bikes glänzt auf der EUROBIKE 2009 mit puristischen Style Bikes

Der Erfolg der dänischen Stilrad-Schmiede VIVA Bikes ist eng mit der EUROBIKE verknüpft. Vor drei Jahren präsentierte der Gründer und CEO Lars Andersen noch in einem Zwischengang eine Handvoll elegant designter Räder. Heute ist VIVA zum Inbegriff für schnörkellose, extrem elegant und zeitlos designte Räder avanciert. Für das kleine 3jährige Jubiläum in Friedrichshafen hat das Unternehmen eine Reihe komplett neu designter Räder vorbereitet, die eine Hommage an den klassischen Rahmenbau darstellen: Hier treffen vollendete Proportionen und eine puristische Linienführung auf Avantgarde-Farben und eine außergewöhnliche Liebe zum Detail. Die Ergebnisse dieser Mixtur heißen Duro, Strada, Pista, Extravaganza und Bellissimo. Allesamt viel versprechende Namen für außergewöhnliche Stil-Räder. Abgerundet werden die EUROBIKE-Neuheiten in Halle A7, Stand 403 durch sehr elegante Radhelme und eine bildschöne Pedale, auf die man eigentlich nur sehr ungern tritt.

VIVA Duro: Wiederauferstehung einer Design-Ikone aus den 1930ern
Bereits die ersten Prototypen des VIVA Duro sorgten auf der EUROBIKE 2008 für Erstaunen. Denn der filigrane Stahlrahmen, wahlweise in alpinweiß oder asphaltschwarz, mit doppeltem Ober- und Unterrohr begeistert mit einer unvergleichlichen Klarheit und Simplizität des Designs mit Art-Deco-Elementen. Das VIVA Duro ist ein Singlespeed Bike für Fahrradenthusiasten mit außergewöhnlichem Geschmack. Die Ober- und Unterrohre münden nahtlos in formvollendete, von Hand gearbeitete und farblich akzentuierte Muffen, die ihrerseits kleine Kunstwerke sind. Die Bremshebel der klassischen Rennradbremse wurden komplett neu gestaltet, um die Klarheit der Formensprache nicht zu stören. Ebenso kommen die neuen VIVA-Sportpedalen mit dem VIVA-Logo zum Einsatz. Verzicht ist das Credo, darauf fahren ist das Ziel, das Ankommen wird zur Nebensache.

VIVA Strada: Bildnis der Höllenqualen am Tourmalet
Im Jahr 1910 wurde der Col du Tourmalet erstmals in die Streckenführung der Tour de France aufgenommen. Als erstem Tour-de-France-Fahrer gelang es dem späteren Gesamtsieger Octave Lapize, den Hochgebirgspass zu überwinden. Später bezeichnete er wegen der Schwere der Streckenführung die Kontrolleure der Tour-Organisation als Mörder. Inspiriert von alten Aufnahmen designte Lars Andersen mit dem VIVA Strada eine Hommage an die Räder der ersten der Tour de France-Teilnehmer. Das Single-Speed-Leichtgewicht hat als einzigen Luxus eine Rücktritt- und Rollenbremse. Selbst bei dem Kettenblatt wurde sich an den Vorbildern aus den 1910er-Jahren orientiert: Jeder zweite Zahn wurde aus Gewichtsgründen geopfert, eine stärkere Kette hält selbst den Strapazen eines mörderischen Anstiegs stand. Die eigens von VIVA entwickelten, in schwarz lackierten Felgen und der geschwungene VIVA-Lenkervorbau verleihen dem Racebike eine beeindruckende Simplizität. Der Schweiß der Tourmalet-Bezwinger liegt förmlich noch in der Luft…

VIVA Pista: Gnadenlos auf Vortrieb getrimmt
Trotz der filigranen Rahmenarchitektur aus hochfestem Stahl strotzt das VIVA Pista, eine Reminiszenz an die Räder der Sprintstars in der 1930er-Jahren, nur so vor Kraft und wartet darauf, die Antriebskraft verlustfrei in Beschleunigung umsetzen zu dürfen. Das Singlespeed Bike mit FlipFlop-Nabe (Fixed Gear oder Freilauf) ist in Gold, Blau, oder Grün erhältlich, den Farben der legendären Tour de France Teams. Ausgestattet mit den neuen VIVA-Race-Pedalen, dem VIVA-Lenker und einem aufwändig gearbeiteten Kettenblatt macht das VIVA Pista aber auch auf der Piste im Großstadt-Dschungel eine prima Figur.

Extravaganza: Ein Bahnrad ohne Wenn und Aber
Kompromisslos in Design und Ausstattung zielt das Single Speed Messenger Bike auf Design-affine Radenthusiasten. Retro-Elemente wie aufwändig gearbeitete Muffen und klassische Bremsen verleihen den Extravaganza-Rädern ein zeitloses Finish. Reduktion ist hier Maß aller Dinge. Der Name ist bei den limitierten Editionen Programm, denn das exaltierte, von Hand gesprayte Finish ist außergewöhnlich! Ledergriffe und ein Ledersattel von Brooks runden das Erscheinungsbild ab.

Bellissimo: Schönling für mobile Großstädter
VIVA Bikes wollte ein Fahrrad entwickeln, das nicht nur durch Liebe auf den ersten Blick betört, sondern den Beginn einer lang anhaltenden (Zweirad)-Beziehung markieren kann. Als der erste Entwurf italienischen Bike-Enthusiasten präsentiert wurde, entfuhr diesen spontan „bellissimo!“ als Ausdruck ihrer Begeisterung. Und schon war der Name für dieses außergewöhnliche Stil-Rad gefunden. Kein Anbauteil stört die Silhouette, sie setzen vielmehr zusätzliche Designakzente. Beispiele dafür sind der solide Kettenschutz aus einem gebogenen Edelstahlrohr, das Kettenblatt, die in Rahmenfarbe lackierten, eng an den Reifen anliegenden Schutzbleche oder auch der filigrane Bremshebel, der speziell für das VIVA Bellissimo entwickelt wurde.

VIVA Kilo: Genüsslich und stilvoll schwere Lasten bewegen
VIVA Kilo Man und Kilo Lady: Die Kilo-Familie ist die perfekte Symbiose aus Gebrauchs- und Designfahrrad. Mit je einem Gepäckträger vorn und hinten ist das Kilo – wie der Name verspricht – ein wahrer Pack-Drahtesel. Genau das richtige für all diejenigen, die selbst für „Urban Transportations“ das Auto lieber stehen lassen als sich den Stress von Stau und Parkplatzsuche zu geben. Vom der Liebe zur Umwelt mal ganz zu schweigen. Für die EUROBIKE wurde das Kilo in der Damenversion in Himmelblau mit schneeweißen Schutzblechen neu aufgelegt.

VIVA Juliett: Die Fahrrad Stil-Ikone erobert die Boulevards
Das VIVA Juliett ist Eleganz pur, quasi die Stil-Ikone unter den zeitlosen Damenfahrrädern. Dabei ist Juliett niemals modisch, sondern zeitlos. Den Alurahmen gib es in den Größen 47 und 52, mit 3- oder 7-Gangschaltung. 2008 bezirzte Juliett die Damenwelt bereits in schwarz und beige. Nun kommt es in Ferrari-Rot und Himmelblau daher. Ein Blickfang für Ladies, die wissen, wie man im Straßenverkehr nicht übersehen wird. Und um den Damen von Welt alle Herzenswünsch zu erfüllen, wartet Juliett mit einem besonderen Accessoire auf: dem Front-Fahrradkorb in passender Rahmenlackierung, wahlweise fest montiert. In ihm haben auch große Handtaschen reichlich Platz und sind immer in Sichtweite. Da haben Langfinger an der Ampel keine Chance. Der Korb passt auch an die Modelle Kilo, Velo und Papa.

VIVA Wire: macht Lust auf Rad-Törns in Großstadtschluchten
Spannung verspricht nicht nur das mit 900 kg gespannte Stahlseil, das anstelle des klassischen Unterrohrs für eine exzellente Rahmensteifigkeit des VIVA Wire sorgt. Die spielerische optische Leichtigkeit des grazilen Rahmens lässt nicht erahnen, wie robust das leichte City Bike der dänischen Zweiradschmiede VIVA tatsächlich ist und lässig den Strapazen im täglichen Einsatz trotzt. Je nach Blickwinkel wirkt das Stilrad retrospektiv oder futuristisch, trotz aller Extravaganz weiß es zu gefallen. Das VIVA Wire ist mit 7-Gang-Nabenschaltung erhältlich.

VIVA Mille Miglia: Der Klassiker mit Kardanantrieb
In den Jahren von 1927 bis 1957 wurden die Gewinner des „härtesten Straßenrennens der Welt“ (Enzo Ferrari) als Helden gefeiert, Hersteller wie Maserati, Ferrari, Alfa Romeo, aber auch BMW, Porsche und Mercedes-Benz schickten Rennboliden auf die mörderische Strecke, um die Belastbarkeit und Standfestigkeit ihrer Fahrzeuge unter Beweis zu stellen. Die Erfolgsformel der Mille Miglia-Renner hat VIVA, dänischer Hersteller von Design Urban Bikes, erstmals für Fahrräder aufgegriffen. Das gleichnamige Urban Bike ist eine Reminiszenz an die klassischen Sportwagen, es besticht durch den Verzicht auf unnötiges Zubehör, ohne dabei unkomfortabel zu sein. Sämtliche Komponenten sind auf maximale Belastbarkeit für die härteste Rundstrecke für Biker ausgelegt: der City. Der Kardanantrieb arbeitet mehr als 15.000 km wartungsfrei, die Scheibenbremsen machen auch im Stop-and-Go-Betrieb nicht schlapp. Die bestechende optische Eleganz des Rahmens wird durch einen speziellen Kfz-Lack (Weiß oder Grau) aus Italien untermalt, der eine bei Urban Bikes bislang ungeahnte Tiefenwirkung erzielt. Um diesen Effekt zu erzielen, werden die Aluminiumrohre erst auf Hochglanz poliert, bevor der Lack in mehreren Schichten aufgetragen wird.

Sicherheit mit Style: VIVA Helm
Urbane Mobilität ist nicht nur eine Frage des Stils, sondern auch eine Frage des Styles. Speziell für urbane Neo-Nomaden, die sich bis dato als Helmmuffel aus Mangel an eleganten Alternativen erwiesen haben, hat VIVA den ersten Design-Fahrradhelm entwickelt. Sicherheit mit Style – das ist das Erkennungsmerkmal der ultraleichten Fiberglas-Fahrradhelme. Das Stromliniendesign wird durch einen zweifarbigen Echtlederüberzug visuell zusätzlich betont (Beige-Braun, Beige-Rot, Schwarz-Schwarz, Blau-Braun, Braun-Braun). Alternativ sind die Modelle auch als Kunststoffversion mit Lederapplikation erhältlich. Die Helme erfüllen alle internationalen Sicherheitsnormen und sind ab sofort in den Größen 52-56 und 56-62 verfügbar.

Detailarbeit bis in die Fußspitzen: VIVA Sportpedal
Das VIVA Sportpedal ist auf das Wesentliche reduziert: Das VIVA-Logo umrahmt von Metallzähnen. Was braucht man mehr um Griffigkeit, hohe Auflagefläche und Style auf den Punkt zu bringen. Robust und elegant, die Designschmiede VIVA bleibt ihren Grundsätzen bis ins letzte Detail treu. Fast zu schön um draufzutreten.
VIVA Bikes glänzt auf der EUROBIKE 2009 mit puristischen  Style Bikes
VIVA Bikes: Wire
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Zum Thema: VIVA Bikes Radsport

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