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05.06.2013
GPS-Navigation

ETM-Testmagazin: GPS-Navigationsgeräte im Test - Zu Fuß oder mit dem Rad gut ans Ziel kommen

Neben der klassischen Variation mit Karte und Kompass, gibt es heute wesentlich einfachere Methoden, um in einer fremden Umgebung ans Ziel zu kommen. Gerade Navigationsgeräte für Autos haben sich durchgesetzt. Aber auch für Fußgänger und Fahrradfahrer gibt es spezielle Navigationsfunktionen. Wie zielsicher diese sind, lesen Sie in unserem Test.

GPS-Navigationsgeräte

Vor gut 13 Jahren wurde die künstliche Verschlechterung der GPS-Signale (Global Positioning System, offiziell NAVSTAR GPS: Navigational Satellite Timing and Ranging - Global Positioning System) von der US-Regierung aufgehoben, was die Popularität von GPS steigerte. Zuvor war es für militärische Zwecke vorgesehen. Mit einem GPS-Gerät können die Position und die Geschwindigkeit bestimmt sowie die Bewegungsrichtung ermittelt werden, was künstliche Kompasse und elektronische Karten möglich macht. Nicht jedes GPS-Gerät schöpft diese Eigenschaften auch voll aus und so ist beispielsweise nicht jedes auch mit einer vollständigen Navigations-Funktion ausgestattet.

Die Geräte, die auch eine Navigation für Fußgänger und Radfahrer anbieten, sind meist für ein bestimmtes Gebiet wie den Radsport oder den Outdoor-Bereich konstruiert. So zum Beispiel das GPS-Navigationsgerät Falk LUX 32, welches gerade zum Wandern geeignet ist und vor allem im Outdoor-Bereich seinen Einsatz findet. Das VDO GP7 ist besonders für Sportler geeignet, die bessere Ergebnisse mit dem Fahrrad erzielen wollen, weshalb für diese Geräte oft auch ein Herzfrequenz-Transmitter erhältlich ist. Andere GPS-Navigationsgeräte gehen noch weiter und integrieren wie das Magellan® eXplorist® 710 oder das GARMIN MONTANATM 650 eine Kamera, deren Bilder für weitere Funktionen genutzt werden können.

Tracks und Routen planen

Tracks bezeichnen Strecken, die sich aus Trackpunkten zusammensetzen, Routen werden aus Wegpunkten zusammengesetzt. Prinzipiell funktionieren beide Systeme via Luftlinie, sind jedoch spezielle Karten vorhanden, können Routen auch über Straßen geplant werden. Tracks und Routen können bei einigen GPS-Navigationsgeräten über das Gerät selbst oder über den PC geplant werden. Eine Funktion zum Teilen, wie beim Mio Cyclo 305 HC die MioShare-Funktion, ermöglicht, dass Tracks auch an andere Interessierte weitergegeben werden können.

Kartenmaterial

Die Karten unterscheiden sich nicht nur Anhand des Bereiches, für den sie ausgelegt sind, also ob für die Outdoor- oder Straßennavigation sowie für welches Gebiet (also zum Beispiel ob für Deutschland oder ganz Europa) sie ausgelegt sind, sondern auch in ihrer Darstellungsart. Hier sind sie in zwei Kategorien zu unterteilen, nämlich in Raster- und in Vektorkarten. Rasterkarten weisen eine schönere Qualität des Bildes auf, weil sie als Bildformat gespeichert werden; die Inhalte der Vektorkarten werden einzeln in einer Datenbank hinterlegt, was sie schematisiert aber dafür mehr Informationen ermöglicht.

Die getestete GPS-Navigationsgeräte:

  • a-rival TEASI ONE
  • CompeGPS TwoNav Aventura
  • Falk LUX 32
  • GARMIN GPSmap® 62s
  • GARMIN MONTANA 650
  • Magellan® eXplorist® 710
  • Mio Cyclo 305 HC
  • NavGearTM TourMate SLX-350
  • VDO GP7
  • xplova G5

Den kompletten Test könnt ihr auf der Homepage des ETM-Testmagazins herunterladen:

ETM-Testmagazin: GPS-Navigationsgeräte im Test - Zu Fuß oder mit dem Rad gut ans Ziel kommen als PDF-Datei

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