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Bild: Martin Fleig 2013 unterwegs im ersten Prototypen seines neuen Skischlittens vom Fraunhofer IWM

Martin Fleig macht im August die ersten Sitzversuche im generativ gefertigten Skischlitten. Er kniet in einem an seine Anatomie angepassten Polster im Skischlitten - so soll eine möglichst optimale Kraftübertragung auf die Skier gewährleistet werden, die bei diesen ersten Tests im Sommer durch Rollski ersetzt wurden.

Der Skischlitten aus Polyamid 12 muss sehr unterschiedliche Kräfte aushalten: beim Abstoßen, beim Beschleunigen und beim "Wedeln". Martin Fleig versuchte, "auf dem Trockenen" möglichst viele Beanspruchungen auf den Prototypen nachzustellen.
An den Streben des Skischlittens sind Sensoren angebracht, die Daten zu den am Gerüst wirkenden Kräften ermitteln. Die Daten dienten als Grundlage für weitere Simulationen des Fraunhofer IWM, um einen zweiten Prototypen bauen zu können.

Martin Fleig 2013 unterwegs im ersten Prototypen seines neuen Skischlittens vom Fraunhofer IWM
Bildnachweis: Fraunhofer IWM14.01.2014
Biathlet Martin Fleig im November 2013 unterwegs im zweiten Prototypen seines neuen Skischlittens vom Fraunhofer IWM
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